Anbei einige Gedanken zum Thema:Warum existiert der Name “SuperTuning-Medizin”? Der Begriff beinhaltet das Wort SuperTuning, es wurde im Zuge meiner Arbeiten und Vorträge in den USA dort geboren und meint die Arbeit mit den das biologische Gleichgewicht steuernden Frequenzen. Diese Frequenzen erweisen sich seit Urzeiten des Heilwesens, in der modernen Zeit wieder belegt durch die Raumfahrtmedizin, als geeignet, das biologische System in Richtung Homöostase zu leiten. Die Medizin (von lateinisch ars medicina, „Heilkunst“, auch „Heilkunde“) ist die Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen bei Menschen und Tieren. Insofern meint der Terminus SuperTuning-Medizin die Anwendung dieser Frequenzzusammenhänge im Sinne dieser Definition. In den letzten 25 Jahren haben die kritischen Auseinandersetzungen mit der Medizinethnologie, der modernen Matrixmedizin und der Psychosomatik (insbesondere nach Dr. Dahlke) für neue Konzepte in der Medizin gesorgt, und die SuperTuning-Medizin ist ein Sproß in diesem zukunftsweisenden Feld. Heutzutage gibt es Lösungen für die Kinesiologie, Phonophorese, sie basieren auf manuell anwendbaren, exakt gestimmten Frequenzgebern in Form von medizinischen Stimmgabeln. Es gibt alternative medizintechnische Produkte. Es gibt spezifische spagyrische Arzneirezepturen in der Apotheke. Der kompetente Einsatz dieser Erkenntnisse und Techniken erfordert medizinischen Sachverstand und eine kompetente Ausbildung. Ohne selbige geht es auch hier nicht. SuperTuning ist eine seriöse Methodik und keineswegs ein esoterisch und verkaufstechnisch geschickter Joke. Die Arbeit mit diesem Ansatz bedarf nicht zwingend der Gerätetechnik, sie stellt indes die technisch am höchsten entwickelte Variante dar. Die Schlüssel sind die sinnvolle Positionierung des empfindlichsten Messkopfes überhaupt – des kundigen Menschen in Verbindung mit stimmigen Frequenzsignalen, die dem Organismus helfen, den Weg zur natürlich harmonikalen Ordnung wiederzufinden.